Oh, wie schön ist Panama

Oh, wie schön ist Panama

Diese Passionista war für Sie unterwegs: Jasmin Burgstaler

Der Funke

„Eines Tages schwamm auf dem Fluss eine Kiste vorbei. Der kleine Bär fischte die Kiste aus dem Wasser, schnupperte und sagte: „ooooh … Bananen.“ Die Kiste roch nämlich nach Bananen. Und was stand auf der Kiste geschrieben? „Pa-na-ma“, las der kleine Bär. „Die Kiste kommt aus Panama und Panama riecht nach Bananen. Oh, Panama ist das Land meiner Träume“, sagte der kleine Bär. Er lief nach Hause und sagte zum kleinen Tiger „Wir müssen sofort morgen nach Panama, was sagst du?“. „Sofort morgen“ sagte der kleine Tiger.“

manchmal reicht ein kleiner Funke, der ganz unerwartet überspringt und plötzlich kennt man sein Ziel. Auch wenn es in meinem Fall keine Bananenkiste war, die an mir vorübertrieb, so packte auch mich die Neugier auf Panama ganz unerwartet. Auf das kleine Land in Mittelamerika, das neben dem bei Reisenden sehr beliebten Costa Rica manchmal etwas glanzlos wirkt. Oder erst gar nicht auf dem Radar erscheint. Tatsächlich war es genau dieses „Nicht-auf-dem-Radar Gefühl“, das bei mir den Funken zündete. Was wusste ich eigentlich über Panama? Grob, dass es eben in Mittelamerika zwischen dem Pazifik und dem Karibischen Meer liegt, dass es deshalb vermutlich schöne Strände dort gibt und dass man dort Spanisch spricht. Ah, und vom Panamakanal hatte ich auch schon gehört

Was ich nicht wusste: Was man dort als Reisender so macht, was man von der Infrastruktur, der Natur und von der Kultur erwarten darf. Und riecht es wirklich nach Bananen? Und da war er: der Funke! Ich wusste so wenig über dieses Land, dass allein das Grund genug für mich war, eine Reise dorthin zu unternehmen. Der Zeitpunkt hätte besser nicht sein können: Nach 2 Jahren Pandemie sehnte ich mich nach echter Abwechslung. Als bekennender Asien- und Afrika-Fan war ich noch nie in Lateinamerika, aber jetzt war der Zeitpunkt gekommen. Nach zwei Jahren Achterbahnfahrt raus aus der Komfortzone und etwas Neues wagen!

Etwas Neues wagen – mit einem Experten als Wegweiser

Doch wo anfangen, wenn man keine Vorstellung von einem neuen Land und zudem sehr wenig Planungszeit hat? „Wenn man den Weg nicht weiß“, wusste auch der kleine Bär, „braucht man zuerst einen Wegweiser“. In meinem Fall war dies natürlich ein Spezialist für Panama – unsere Partneragentur „Ancon Expeditions“. Unsere Local Heroes haben gut zugehört, was ich gerne mag (Natur, Strand, Kultur, Menschen, gutes Essen, Tauchen und Surfen) und innerhalb von 24 Stunden zauberten Sie ein Programm der Spitzenklasse mit allem, was ich mag und großer Liebe zum Detail – ganz im Stil unserer Virtuoso Partner und so passgenau, dass ich das Gefühl hatte, mich blind auf die Expertise meiner Kollegen verlassen zu können. Auch ohne mich selbst zu sehr mit der Destination zu beschäftigen und ohne ein Bild in meinem Kopf zu malen, das als Erwartungshaltung gegen die Realität antreten muss. Ich konnte alles auf mich zukommen lassen und mich dank bester Instruktionen und Packhinweise einfach nur auf die Reise freuen. Ein unfassbar wertvoller Vorteil, den auch unsere Kunden bei der Planung einer Reise mit uns genießen: Beratung vom Experten, ein maßgeschneidertes Angebot, das individuell auf die eigenen Reisevorlieben und Wünsche abgestimmt wird, eine detailorientierte Reisevorbereitung und beste Betreuung vor Ort. Die The Passionist Travel Designer übernehmen die komplette Planung und Organsiation, während sich unsere Kunden ganz entspannt auf ihre Reise freuen können!

 

Vom pulsierenden Casco Viejo bis zur einsamen Insel – das Panama-Gefühl

Meine Reise führte mich zunächst nach Panama City. 4 Nächte in der vom Kolonialstil geprägten Altstadt Casco Viejo, die neben den ersten Hochhäusern Lateinamerikas gelegen immer moderner und internationaler wird. Etwas lang? Dachte ich zunächst auch aber was man hier alles erleben kann, ist wirklich erstaunlich. Von einer Fahrt auf dem Panamakanal, Führungen durch die Altstadt mit Rum- und Schokoladen-Tastings, Ausflügen auf nahegelegene Inseln, Besuchen bei indigenen Stämmen bis hin zu Bootsfahrten durch den Dschungel. Ja, Panama City hat einen Dschungel, der die Wasserversorgung des Panamakanals sicherstellt und ganz nebenbei Affen, Vögeln und Krokodilen ein Zuhause bietet. Außerdem lernt man hier viel über die Geschichte des Landes, dessen Wirtschaft vor allem vom Panamakanal bzw. den passierenden Containerschiffen und vom Verkauf von Land an US-Amerikaner und generell „Foreigners“ geprägt ist. Daher war der Tourismus nie von erster Priorität, was erklärt, warum viele von uns das Land nicht unbedingt auf dem Radar haben, während der Nachbar Costa Rica eifrig investiert und Marketing betreibt.

Neben den Erlebnissen in Panama City durfte ich wunderschöne Strände entlang des Pazifiks entdecken, Mangrovenwälder mit Vögeln und Affen erforschen, einsame Inseln in einem Naturreservat besuchen, mich beim Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen an Schildkröten, Haien, Delfinen und unzähligen wunderschönen Fischen erfreuen, im badewannenwarmen Wasser die ersten Wellen meines Lebens surfen, Wasserfälle und eine immergrüne Vegetation im Hochland bestaunen, Zip Lines entlang schweben, den Produktionsprozess von Kaffee kennenlernen, den „Pan-American Highway“ im Mietwagen entlang cruisen und natürlich gefühlte 100 Bananen riechen und schmecken. Bestens betreut von unseren Kollegen von Ancon Expeditions und begleitet von den immer fröhlichen, herzenswarmen „Panameños“, die hinter der stark US-Amerikanisch geprägten Geschichte des Landes scheinbar ein wenig in Vergessenheit geraten sind.

Dabei „tickt“ das Land etwas anders als viele Destinationen, die wir schon kennen. Etwas langsamer, etwas weniger „feingeschliffen“ und durchgestylt. Mit dem ein oder anderen leicht betagten Badezimmer in einem sonst liebevoll gepflegten Boutique-Hotel im Hochland, Barfußerlebnissen, deren Luxus in der Einfachheit und der Verbundenheit zur Natur besteht. Eine pulsierende Stadt, deren Zauber im aufstrebenden Casco Viejo liegt mit charakterstarken Boutique Hotels und spannenden Neueröffnungen internationaler Luxushotelmarken, die historischen Gebäuden ein neues Leben einhauchen. Großzügige Beachresorts an weißen oder vulkanschwarzen Stränden mit Blick auf den Pazifik oder das türkisblaue Karibische Meer und exklusive Island Hideaways. Aber eben auch kleine, versteckte Orte, an denen Backpacker noch die Einfachheit des Lebens genießen dürfen während sich zwischen den Palmen ganz behutsam neue Hotelkonzepte etablieren für all diejenigen, die auch in der völligen, nur über Schotterpisten erreichbaren „Remoteness“, nicht auf Komfort verzichten möchten.

Ein Traumland für naturverliebte, neugierige und offenherzige Reisende

Dieses kleine Land, das wirtschaftlich gesehen großes Glück hatte, „strategisch gut“ für den Bau eines Kanals vom Pazifik zum Atlantik gelegen zu sein, hat wirklich so viel mehr zu bieten als man vermuten mag. Und es ist ungemein erfrischend, sich von der Schönheit der Natur und den Eigenheiten dieses Landes überraschen zu lassen – mit all seinen Facetten, Ecken und Kanten. Mit Neugier und Offenheit. Und einem Experten an der Seite, dem man ohne jeden Zweifel seine kostbare Freizeit anvertrauen kann.

Im Briefing vor meiner Abreise hat unser Partner Ancon Expeditions folgenden Tipp gegeben, den ich als ungemein wertvoll für jeden Reisenden empfinde:

 

“It is very important to understand and respect the cultural differences between your home country and ours. Please don’t expect things to be the same as they are at home. People in Panama may have some different priorities and live a different life, and you must respect these differences, not be annoyed by them. The pace of life is slower and things do not always work as efficiently as you might be accustomed to. You’ll get much more out of your trip if you go with no expectations and an open mind. After all, isn’t experiencing something different the reason why you’re visiting this beautiful and diverse country?”

Wenn Sie Natur lieben, neugierig auf Menschen und ihre Geschichte sind und das Besondere im manchmal Unperfekten sehen und schätzen – dann könnte Panama vielleicht „das Land Ihrer Träume“ sein. Wie schade, dass der kleine Bär und der Tiger in der Geschichte von Janosch den Weg nach Panama leider nicht gefunden haben – sie hätten es geliebt!

NEUGIERIG AUF DIESEN PASSION PLACE?

Im persönlichen Gespräch verraten wir Ihnen weitere Details und planen Ihre individuelle Traumreise.

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